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Zu beklebende Untergründe


Ob eine Oberfläche gut zu bekleben ist oder nicht, hängt im Wesentlichen von der Oberflächenspannung und der Benetzbarkeit der zu beklebenden Fläche ab. Daher sollte grundsätzlich der passende Klebstoff gewählt (und bei Bedarf vorher unter Praxisbedingungen getestet) werden, um optimale Haftung zu erzielen. Ausführliche Informationen zu unseren Klebstoffsorten finden Sie auch unter „Klebstoffe“ im Menü „Wissenswertes“


Gerne sind wir Ihnen bei der Auswahl des richtigen Klebstoffs behilflich.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen niederenergetischen (unpolaren) und hochenergetischen (polaren) Substraten. Die Benetzbarkeit der Oberfläche lässt sich anschaulich am Beispiel eines Wassertropfens darstellen.

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Beispiele für Materialien mit niederenergetischer (unpolarer) Oberfläche sind:


- Polyethylen (PE)

- Polypropylen (PP)

- Polystyrol (PS)

- Polyethylenterephathalat (PETP)

- Polytetrafluorethylen (PTFE)

- Silikonkautschuk (SI)

- Naturkautschuk (NR)


Bei diesen Materialien kann die Beklebung recht schwierig sein und es sollte der passende Klebstoff verwendet werden.


Beispiele für Materialien mit hochenergetischer (polarer) Oberfläche sind:


- Polyvinylchlorid (PVC)

- Polyester (PET)

- Aluminium (AL)

- Stahl


Materialien mit dieser Oberfläche ermöglichen in der Regel eine gute bis sehr gute Verklebungsfestigkeit bei einer großen Auswahl an Klebstoffen.


Wenn der Wassertropfen verläuft, ist dies ein Zeichen für hohe Benetzbarkeit der Oberfläche. Diese Oberflächen bieten Klebstoffen in der Regel eine gute Haftung.



Hochenergetische (polare) Oberflächen

Es bildet sich ein Wassertropfen, weil die Oberfläche niedrige Benetzbarkeit bietet. Bei Klebstoffen bedeutet dies weniger Haftung.


Niederenergetische (unpolare) Oberflächen