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Etiketten aus selbstklebendem braunem Packpapier mit der charakteristischen Streifenmusterung und leicht geriffelter Oberfläche.

Hilfsmittel in Versand, Logistik und Lagerhaltung zur Kennzeichnung von Paletten. Spezialklebstoffe zur Verklebung direkt auf Holzpaletten oder auf Schrumpffolie. Häufig mit Barcode, QR-Code, Nummerierung.

Kurzbezeichnung für „Pantone Matching System“ (PMS). Seit 1963 verwendetes internationales Farbnummernsystem nach der amerikanischen Firma Pantone LLC. Das Farbsystem basiert auf 14 Grundtönen, die nicht im Vierfarbmodell CMYK erzeugt werden. Die Mischung der 14 Grundtöne ermöglicht ca. 1.500 Sonderfarbtöne. Diese sind in einem sogenannten Farbfächer als kleine Fläche aufgedruckt und jeweils mit einer Nummer sowie der dazugehörigen Mischrezeptur versehen. Durch die Verwendung dieser Farbnummern und des einheitlichen Mischsystems können im Druckbereich auf internationaler Ebene Farbtöne eindeutig benannt und produziert werden.

Auch: Rollenkern. Feste Papprolle, auf welche die Etikettenbahnen zur Herstellung einer stabilen Etikettenrolle aufgewickelt werden. In der Regel mit verschiedenen Durchmessern verfügbar. Gängige Pappkerndurchmesser sind 25 mm, 40 mm, 76 mm.

Außerhalb des Etiketts liegende feine Markierungen (Kreuze oder Fadenkreuze) auf dem Material, die mitdrucken und der Einstellung der Druckpassgenauigkeit dienen. Bei Mehrfarbdrucken wird so der Stand des Druckbildes in den unterschiedlichen Farben aufeinander abgestimmt (bereits beim Einrichten der Klischees sowie während des Druckvorgangs), damit es „passt“ und am Ende ein stimmiges, verschiebungsfreies Druckbild dabei herauskommt.

PDF steht für „Portable Dokument File“ (engl.)  und ist ein von der Firma Adobe entwickeltes Dateiformat, welches die identische Ansicht von Dokumenten auf verschiedenen Computersystemen ermöglicht (z.B. Windows, Macintosh). Pdf-Dokumenten können ein- oder mehrseitig sein, werden im Internet oft zum Download für Formulare, Gebrauchsanleitungen, AGBs oder anderen Dokumenten angeboten. Auch als digitale Druckvorlage kommen Pdf-Dokumente zum Einsatz. Zum Öffnen / Lesen von Pdf-Dokumenten benötigt man das kostenlose Programm „Acrobat Reader“.

PE = Abkürzung für Polyethylen. Häufig zum Etikettieren von Verpackungen verwendete Folie. Gilt als umweltschonender als PVC-Folie, weil beim Verbrennungsvorgang in der Entsorgung nur Wasser und Kohlendioxid freigesetzt werden.

Stanzlinie, die nicht durchgehend gestanzt, sondern in regelmäßigen Abständen unterbrochen ist (wie eine „gestrichelte Linie“). Dient meist als Hilfe zum Knicken, Falzen oder Abtrennen von bestimmten Teilen des Etiketts oder des Trägerpapiers.

Standardklebstoff auf den meisten Etikettenarten. Mit Permanent-Klebstoff beschichtete Etiketten sollen auf dem beklebten Gegenstand sicher und dauerhaft kleben und sich nicht (oder nur schwer) wieder ablösen lassen. Im Gegensatz dazu bietet wieder ablösbarer Klebstoff („non-permanent“) einfache und rückstandsfreie Ablösung.

Meist in Digitalfertigung hergestellte, spezifizierte Texte wie Namen und Adressen, auch in Kombination mit Ziffern oder Nummerierungen, oftmals in Kleinauflagen mit vielen Wechseltexten z.B. für Niederlassungen, Abteilungen, Vertreter, Mitarbeiter, Kunden.

Auch: Polyesterfolie. PET = Abkürzung für Polyester. Etiketten aus Polyesterfolie sind sehr robust, beständig und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse sowie diverse Chemikalien, Fette, Öle, Reinigungsmittel. Polyesteretiketten sind vielseitig einsetzbar, im Innen- und Außenbereich, häufig als Typenschilder oder Inventaretiketten.

Etiketten, die nach Bestrahlung mit Licht im Dunkeln selbständig nachleuchten. Im Gegensatz zu fluoreszierenden Materialien, die nur ganz kurze Zeit nachleuchten, hält der durch Phosporeszierung erzielte Nachleucht-Effekt deutlich länger an (u.U. mehrere Stunden).

Ein einfaches, bildliches und vor allem eindeutiges Symbol, das weitere Erklärungen mittels Sprache überflüssig machen soll. Es gibt Piktogramme u.a. als Wegweiser in öffentlichen Gebäuden (Treppe, WC, Erste Hilfe, Telefon, Sammelpunkt), zur Darstellung von Sportarten (Fußballer, Schwimmer, Radfahrer), auf Wegweisern im Straßenverkehr (Flughafen, Stadion, Hafen), zur Gefahrgutkennzeichnung (giftig, ätzend, entflammbar), als Verbotszeichen (Rauchverbot, Handyverbot)  sowie in unzähligen anderen Bereichen.

Ein Pixel = ein Bildpunkt, das kleinste Element / Teilchen einer bildlichen Darstellung (Drucker oder Monitor), die aus unzähligen Pixeln / Punkten besteht. Das Wort Pixel ist eine Zusammensetzung aus den beiden englischen Wörtern pictures und elements - daraus wurde pixel.

Definiert den Zustand von liegenden Bogen. Vollkommene Planlage bedeutet, dass ein Materialbogen an allen Stellen zu 100 % auf dem Untergrund aufliegt, also ohne sich zu wellen und ohne hochstehende Ecken. Planlage ist u.a. wichtig zur Verarbeitung von A4-Bogen-Etiketten in Druckern (Laser, Inkjet, Kopierer), damit die Bogen sauber durch den Drucker laufen und nirgends hängen bleiben.

Ausgabegerät (wie ein Drucker), welches Daten vom Computer mit einer Art computergesteuertem „Stift“ auf das Bedruckmaterial überträgt. Häufige Verwendung für großformatige Ausrucke (Plakate, technische Zeichnungen, Pläne). Es gibt auch Schneidplotter. Bei diesen wird statt des „Stiftes“ ein Schneidwerkzeug computergesteuert geführt, um Konturen auszuschneiden.

Hochenergetische Materialien mit guter Benetzbarkeit, auf denen z.B. Wasser eher verläuft, statt ausgeprägte Tropfen zu bilden. Diese Materialien sind in der Regel einfacher zu bekleben als unpolare (apolare) Oberflächen.

Auch: PET-Folie. Etiketten aus Polyesterfolie sind sehr robust, beständig und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse sowie diverse Chemikalien, Fette, Öle, Reinigungsmittel. Polyesteretiketten sind vielseitig einsetzbar, im Innen- und Außenbereich, häufig als Typenschilder oder Inventaretiketten.

Auch: Schaumstoff-Etiketten. Geschäumtes Polystyrol. Weiches, seidenglänzendes Material. Aufgrund seiner Schrumpffähigkeit unter Hitzeeinwirkung erfolgt Einsatz als Schrumpfetiketten (passen sich der Form der Verpackung an). Außerdem leicht zerstörbar bei Ablöseversuchen, daher Verwendung als Sicherheitsetiketten. Ferner als Etiketten mit leichter Dämmwirkung gegen Vibration sowie als Schutzetiketten unter Objekten, um z.B. das Zerkratzen von Möbeln zu verhindern.

Bei im Positivdruck hergestellten Etiketten wird der Text / das Motiv farbig gedruckt und die Fläche bleibt in der Materialfarbe stehen (z.B. rote Schrift auf weißem Grund). Das Gegenteil von Positivdruck ist Negativdruck. Hier bleibt die Schrift in der Materialfarbe stehen und die Fläche des Etiketts wird farbig bedruckt (z.B. rote Fläche mit weiß bleibender Schrift).

Dateiformat, welches den Import von Dateien / Grafiken in ein Dokument ermöglicht. Postscript-Dateien werden auch eps-Dateien genannt (eps = „encapsulated post script“). Postscript-Schriften bezeichnen eine Unterscheidungsart verschiedener Schrifttypen bei Druckern und Computersystemen.

PP = Abkürzung für Polypropylen. Kunststofffolie, etwas steifer und wärmebeständiger als PE-Folie (siehe oben). Häufiger Einsatz im Verpackungsbereich.

Etiketten, bei denen der Aufdruck nicht mit herkömmlichen Druckverfahren, sondern im Prägedruck hergestellt wird. Beispiele sind Heißfolienprägung (der Aufdruck wird mit Metallic- oder Farbfolien durch Hitze aufgeprägt); Kaltfolienprägung (eine hauchdünne metallische, hochglänzende Folie wird mittels Klebstoff auf das Etikett aufgebracht); sowie Blindprägung (hier wird der gewünschte Aufdruck ohne Einsatz von Farbe in Form einer reliefartigen, fühlbaren Erhebung auf das Etikettenmaterial geprägt).

Aufkleber, meist mit Jahres- und Monats- oder Quartalszahlen zur Markierung des letzten oder nächsten Prüftermins bei technischen Geräten, Anlagen und Maschinen. Der zutreffende Prüfzeitraum kann i.d.R. durch Ankreuzen oder Einritzen markiert werden. Material ist meist eine manipulations- und übertragungssichere Sicherheitsfolie, um Missbrauch zu vermeiden.

Abkürzung: „pt“. Maßeinheit zur Angabe von Schriftgrößen. Bei dem im Satz- und Layoutbereich verwendeten Maßsystem handelt es sich um die Einheit DTP-Punkt (DTP = Desktop Publishing). Hier misst 1 Punkt 0,352 mm. Gemessen wird die sogenannt Kegelhöhe der Buchstaben (oberster Punkt bis unterster Punkt, also inkl. Unterlängen wie z.B. beim Buchstaben „g“). Fließtexte in Zeitschriften und Büchern haben beispielsweise Schriftgrößen von etwa 10 Punkt, kleine Pflichtangaben auf Etiketten bezüglich Inhaltsstoffen und Zutaten oftmals nur gerade noch lesbare 4 Punkt.

PVC = Polyvinylchlorid. Beständige, langlebige und robuste Folien, die häufig für den dauerhaften Außeneinsatz verwendet werden. Vorteil ist die sehr gute Beständigkeit gegen chemische und witterungsbedingte Einflüsse. Nachteil die bei der Entsorgung (Verbrennung) freigesetzten Giftstoffe. PVC gilt daher als nicht umweltverträglich. PVC-Folien enthalten außerdem in der Regel Weichmacher (um überhaupt die Geschmeidigkeit der Folie zu ermöglichen), die je nach Folienart und je nach beklebtem Untergrund aus dem Material austreten, wandern und den Untergrund beschädigen können.

Packpapier-Etiketten


Palettenaufkleber


Pantone






Pappkern



Passer / Passkreuze Passmarken



Pdf






PE-Folie



Perforation



Permanentklebstoff



Personalisierung



PET-Folie




Phosphoreszierende Etiketten


Piktogramm





Pixel



Planlage




Plotter




Polare Oberflächen


Polyesterfolie



Polystyrol-Etiketten





Positivdruck




Postscript



PP-Folie


Prägeetiketten





Prüfetiketten /
Prüfplaketten /
Prüfsiegel


Punkt / Punktgröße






PVC-Folie

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