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Etiketten, die nach Lichteinwirkung über eine bestimmte Zeitspanne selbständig nachleuchten. Beim Nachleucht-Effekt unterscheidet man zwischen fluoreszierend oder phosphoreszierend. Es gibt sowohl nachleuchtende Materialien als auch nachleuchtende Druckfarben. In beiden Fällen wird der Nachleucht-Effekt durch Beimischung bestimmter Pigmente erzielt. Die Stärke und Dauer des Nachleuchtens kann stark variieren von wenigen Sekunden (fluoreszierend) bis über viele Stunden (phosphoreszierend).

Etiketten zum Aufkleben auf Kleidung zwecks namentlicher Kennzeichnung. Häufig als Namensetiketten für Besucher auf dem Firmengelände und für Messen, für Teilnehmer bei Veranstaltungen und Wettbewerben sowie für Promotion- und Marketingaktionen. Namensetiketten sind mit einem wieder ablösbaren, speziellen Textilklebstoff ausgestattet, der die rückstandsfreie Ablösung von Textilien gewährleistet. Vorsicht geboten ist dennoch grundsätzlich bei empfindlichen Stoffen wie z.B. Leder, Samt, Seide, Wolle.

Etiketten, deren Rückseite zunächst befeuchtet werden muss, bevor sie haften. Klassisches Beispiel für nicht-selbstklebende sondern nassklebende Etiketten sind Briefmarken (bevor es auch hier selbstklebende Marken gab).

Bei im Negativdruck hergestellten Etiketten bleibt die Schrift in der Materialfarbe stehen und die Fläche des Etiketts wird farbig bedruckt (z.B. rote Fläche mit weiß bleibender Schrift). Das Gegenteil von Negativdruck ist Positivdruck. Hier wird der Text farbig gedruckt und die Fläche bleibt weiß (z.B. rote Schrift auf weißem Grund).

Durch die Verwendung hochtransparenter Etikettenfolien entsteht der Eindruck, dass die Verpackung / das Produkt direkt  bedruckt und nicht etikettiert wurde (no label = kein Etikett).

Fortlaufende Nummernfolge auf Etiketten (pro Etikett eine Nummer). Die Nummerierung kann aufsteigend oder absteigend erfolgen, in Einzel- oder Mehrfachschritten, jede Nummer einfach oder mehrfach hintereinander. Kombinierbar mit fixen (feststehenden) Ziffern, Buchstaben, Barcode, EAN-Code, QR-Code. Klassisch als gedruckte Nummerierung sowie auf Spezialmaterialien (Hologrammfolien) als gelaserte Nummerierung oder als Sicherheitsnummerierung im Lumineszenzdruck, die nur unter speziellem UV-Licht sichtbar gemacht werden kann. Nummerierte Etiketten finden häufig Einsatz als Inventar-Etiketten und Eigentumsaufkleber sowie in Logistik, Versand, Verwaltung, Lagerwirtschaft und Verkauf. Als Inventarnummer, Seriennummer, Garantienummer, Gerätenummer, Kundennummer, Auftragsnummer, Prüfnummer, Verleihnummer, Ticketnummer etc.

Anzahl der Druckmotive bzw. Etikettenformen auf einem Klischee oder Stanzblech. Wenn z.B. ein Klischee / eine Stanze 10 Nutzen hat, bedeutet dies, dass bei jeder Umdrehung 10 Etiketten gleichzeitig gedruckt bzw. gestanzt werden. Klischee und Stanze müssen in Größe, Nutzenanzahl und Nutzenanordnung stets übereinstimmen.

Nachleuchtende Etiketten





Namens-Etiketten





Nassleim-Etiketten


Negativdruck



No-Label-Look


Nummerierungen /
Nummerierte Etiketten







Nutzen

A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   XYZ