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Abkürzung für „Europäische Artikel Nummer“. Auch: Barcode, Strichcode. Anordnung von parallelen Balken verschiedener Dicke, dazwischen Lücken verschiedener Breite. In Form dieser Balkenkombinationen werden Daten hinterlegt, die mit entsprechenden Lesegeräten (Barcode-Scanner) ausgelesen werden können. Barcodes sind schon seit geraumer Zeit ein unverzichtbares Element in Logistik, Verkauf, Lagerwirtschaft und vielen anderen Bereichen.

Auch: Schmuckfarbe, Volltonfarbe, Sonderfarbe, Spotfarbe, Buntfarbe. Als Echtfarbe bezeichnet man alle Druckfarben, die nicht im Vierfarbdruck (Euroskala) aus den Farben cyan, magenta, gelb und schwarz zusammen gesetzt, sondern als fertige Komplettfarbe in der Druckmaschine verarbeitet werden. Bekannte Farbsysteme für Echtfarben sind u.a. HKS und Pantone.

Der Eckenradius eines Etiketts wird in Millimetern angegeben und beschreibt die Abweichung der Eckenform von der spitzen, rechtwinkligen Rechteckform. Je spitzer die Ecke, desto größer die Gefahr, dass sich das Etikett in der Praxis nicht gut verarbeiten lässt, weil sich die Ecken hochbiegen. Üblich / gebräuchlich ist ein Eckenradius von 2 mm, bei kleinen Etiketten oftmals auch 1 mm, bei großen bis sehr großen Etiketten oder wenn es aus gestalterischen Gründen erwünscht ist, kann der Eckenradius auch mehrere mm betragen. Je größer der Eckenradius, desto „runder“ die Ecke.

Etiketten zur Kennzeichnung von Eigentum, betrieblichem Inventar, Verleihgegenständen. Meist aus Sicherheitsfolie, die vor Manipulations- oder Übertragungsversuchen schützen soll.

Vorbereitende Tätigkeiten an der Druckmaschine hinsichtlich Material, Farbe, Stanze und Druckwerkzeugen (Klischees), bevor die Produktion der eigentlichen Auftragsmenge beginnt.

Zustand, wenn der Klebstoff seine volle Haftkraft auf dem Untergrund entfaltet hat. In der Regel müssen Etiketten bis zu 24 Stunden kleben, bis die tatsächliche und optimale Endhaftung erreicht ist. Gegenteil = Soforthaftung (dies ist die Haftkraft unmittelbar nach dem Aufkleben).

Abziehen der um das ausgestanzte Etikett verbleibenden Materialanteile. Entgitterte Etiketten lassen sich leichter vom Trägermaterial lösen als nicht-entgitterte.

Grafische Vorlage, meist in Form eines Ausdrucks, die (im Etikettendruck in der Regel im Größenverhältnis 1:1) das fertige Druckbild des Etiketts darstellt. Basis für die vom Kunden verbindlich zu erteilende Druckfreigabe.

Abkürzung für „Encapsulated Post-Script“, engl. Es handelt sich um ein Dateiformat, welches den Import von Dateien bzw. Grafiken in ein Dokument ermöglicht.

Auch: CMYK. In allen modernen Druckbereichen gängiges Vierfarbmodell. Die Buchstaben stehen für die vier Skalenfarben C = Cyan (blau), M = Magenta (pink), Y = Yellow (gelb) und K = Key (schwarz) als sog. „Schlüsselfarbe“, nach der die drei anderen Farben ausgerichtet werden, und welche die notwendige Farbtiefe für ein „richtiges“ Schwarz ergibt, da dieses zwar durch die Kombination aus CMY theoretisch möglich ist, aber nicht der Tiefe eines echten Schwarztones entspricht. Die Farbanteile der jeweiligen Farben, um verschiedenen Farbtöne zu erzielen, werden in Prozenten angegeben. O% = kein Farbanteil, 100 % = Volltondruck. Farbdrucker (Tintenstrahl und Farblaser) arbeiten ebenfalls mit diesen vier Grundfarben.

EAN-Code




Echtfarben




Eckenradius






Eigentumsetiketten


Einrichten


Endhaftung



Entgittern


Entwurf



Eps


Euroskala

A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   XYZ