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Auch: Doming, Gelharzaufkleber. Mit hochtransparentem Harz kuppelartig beschichtete Aufkleber, die zum einen sehr attraktiv und durch den plastischen dreidimensionalen Charakter sehr werbewirksam sind, zum anderen aber auch durch hohe Beständigkeit, Langlebigkeit und gute Resistenz gegen äußere Einflüsse überzeugen.

Gestaltung, optisches Erscheinungsbild

Sammelbegriff für verschiedene Druckverfahren (z.B. Laser, Inkjet, Thermotransfer), die alle ohne Druckplatten (Klischees oder ähnliches) produzieren und somit die Druckdaten direkt vom Computer auf das entsprechende Digitaldrucksystem und von dort auf das zu bedruckende Material übertragen.

Abkürzung für „Deutsches Institut für Normung e.V.“. Die von diesem Institut erarbeiteten Normen sind in Verbindung mit Ziffern und Buchstaben (wie z.B. DIN A4) eine Art empfohlene Regel. DIN-Normen haben keinen Gesetzes-Charakter, gelten jedoch allgemein als Zeichen für verbindliche Größen, Richtlinien, Definitionen, Kompatibilität und Gleichheit.

DIN A0 = 1188 x 840 mm

DIN A1 =   840 x 594 mm

DIN A2 =   594 x 420 mm
DIN A3 =   420 x 297 mm

DIN A4 =   297 x 210 mm

DIN A5 =   210 x 148,5 mm

DIN A6 =   148,5 x 105 mm

Vermengung von zwei oder mehr Substanzen, die sich dabei nicht ineinander lösen oder miteinander reagieren, z.B. beim Zusetzen von bestimmten Zusatzstoffen zu Druckfarben, Lacken oder Klebstoffen.

Sicherheitsfolie, die bei Ablöseversuchen in kleinste Stücke zerreißt. Das Etikett ist damit unwiderruflich zerstört und kann nicht wieder zusammengefügt werden.


Auch: 3D-Etiketten, Gelharzaufkleber. Mit hochtransparentem Harz kuppelartig beschichtete Aufkleber, die zum einen sehr attraktiv und durch den plastischen dreidimensionalen Charakter sehr werbewirksam sind, zum anderen aber auch durch hohe Beständigkeit, Langlebigkeit und gute Resistenz gegen äußere Einflüsse überzeugen.

Abkürzung für „dots per inch“, engl. (= Punkte je Zoll). Maßeinheit zur Definition der Wiedergabequalität von Dateien und Drucken. Je höher die dpi-Zahl, desto besser die Qualität.

Verbindliche Bestätigung (Freigabe) des Kunden, dass der ihm vorgelegte Entwurf für die zu druckenden Etiketten in Ordnung ist und mit der Produktion ohne weitere Änderungswünsche oder Korrekturen begonnen werden kann

Hochwertige Zusatzelemente oder Effekte auf Etiketten, die das Produkt aufwerten und optisch ansprechender machen. Dies können u.a. Heißfolienprägung, Blindprägung, partielle oder vollflächige Lackierungen, Laminierung, Hologramme oder Doming sein.

Vom Kunden gestellte Vorlage, aus der hervorgeht, was auf die bestellten Etiketten gedruckt werden soll. Dies kann entweder eine fertige Datei sein oder aber eine handschriftliche Skizze mit scanfähigem Logo, nach welcher der Entwurf angefertigt werden kann.

Auch: Sandwich-Etiketten. Zweilagiger Materialverbund mit einer Zwischenträgerschicht. Das gesamte Etikett (d.h. der gesamte Materialverbund) wird vom Trägerpapier abgezogen und an gewünschter Stelle aufgebracht. Dann kann das obere Etikett abgelöst und an anderer Stelle aufgeklebt werden. Anwendung in Lager, Logistik, Warenverfolgung, als Retourenaufkleber, in Labor, Praxis, Klinik sowie für Mailings, Gewinnspiele und Bonusmarken.

3D-Etiketten



Design

Digitaldruck



DIN




DIN A-Formate







Dispersion


Dokumentenfolie


Doming



dpi


Druckfreigabe


Druckveredelung



Druckvorlage



Duplex-Etiketten

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