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Breite des Trägermaterials (Materialbreite), entweder bezogen auf die Bahnbreite in der Druckmaschine oder auf die Bahnbreite bei der fertigen Etikettenrolle. Nicht zu verwechseln mit Etikettenbreite, diese bezieht sich nur auf die tatsächliche Breite des fertig gestanzten Etiketts.

Auch: Strichcode, EAN-Code. Anordnung von parallelen Balken verschiedener Dicke, dazwischen Lücken verschiedener Breite. In Form dieser Balkenkombinationen werden Daten hinterlegt, die mit entsprechenden Lesegeräten (Barcode-Scanner) ausgelesen werden können. Barcodes sind schon seit geraumer Zeit ein unverzichtbares Element in Logistik, Verkauf, Lagerwirtschaft und vielen anderen Bereichen.

Das zu bedruckende Material, also nur die Materialoberfläche, unabhängig von Klebstoff, Trägermaterial oder anderen Materialkomponenten.

Auch: Anschnitt oder randabfallend. Druckanteile, die aus technischen Gründen zunächst über das eigentliche Etikettenformat hinaus gedruckt und dann durch die Stanzung beschnitten / abgeschnitten werden. Dies hat den Sinn, dass z.B. Linien oder Flächen, die direkt bis an den Etikettenrand reichen sollen, nicht minimal verrutschen und an einer Stelle evtl. nicht passen würden. Durch das Überdrucken und Wegstanzen ist gewährleistet, dass das entsprechende Druckbild immer direkt bis zum Rand reicht.

Auch: Öko-Siegel-Etiketten. Zur Kennzeichnung ökologisch hergestellter Produkt existieren eine Reihe deutscher und europäischer Verordnungen, die die Verwendung der entsprechendenen Bio- und Öko-Gütesiegel eindeutig regeln. Die Bio- / Öko-Siegel können entweder als separates Etikett auf die Verpackung aufgebracht oder aber gestalterisch in das Etikettenlayout integriert werden.

Unbedruckt, ohne jeglichen Aufdruck

Bei Blindprägung wird der gewünschte Aufdruck ohne Einsatz von Farbe in Form einer reliefartigen, fühlbaren Erhebung auf das Etikettenmaterial geprägt. Blindpräge-Etiketten zeichnen sich durch schlichte Eleganz aus.

Minimale Passungenauigkeiten im Druckbild, bei denen der (z.B. weiße) Untergrund „durchblitzt“.

Etiketten, die nicht auf Rollen, sondern auf Bogen ausgeliefert werden. Häufige Anwendung sind A4-Bogen für Laserdrucker, Inkjetdrucker und Kopierer. Aber auch andere Etikettenarten können auf Bogen und in anderen Bogenformaten ausgeliefert werden.

Kleine „Heftchen“, die mit selbstklebender Rückseite z.B. auf Verpackungen aufgebracht werden, um dem Anwender umfangreiche Produktinformationen zur Verfügung stellen zu können (u.a. bei Medikamenten, Kosmetika, Lebensmitteln).

Gehört zu den Hochdruckverfahren. Im Etikettendruck wird meist im rotativen Buchdruck gearbeitet. Hier nehmen die erhabenen („hohen“) Teile der Druckplatten (Klischees) Farbe auf und geben diese auf das zu bedruckende Material. Die ursprünglich von Gutenberg (1400-1468) erfundene Form des Buchdrucks mit manuell gesetzten beweglichen Metall-Lettern hat mit der modernen Buchdruckvariante der Etikettenherstellung im Grunde so gut wir gar nichts mehr gemeinsam.

Auch: Schmuckfarbe, Volltonfarbe, Sonderfarbe, Spotfarbe, Echtfarbe. Als Buntfarbe bezeichnet man alle Druckfarben, die nicht schwarz sind. Meist als fertige Komplettfarbe in der Druckmaschine verarbeitet. Bekannte Farbsysteme für Buntfarben sind u.a. HKS und Pantone.

Bahnbreite



Barcode




Bedruckstoff


Beschnitt





Bio-Siegel-Etiketten




Blanko

Blindprägung


Blitzer

Bogen-Etiketten




Booklet-Etiketten




Buchdruck




 
Buntfarbe                              


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